Badetherapie

Tibetische Badetherapie gehört zu den ältesten Methoden der Heilung und wird heute global in ärztlichen Institutionen und Spas angeboten. Sie kann Schwellungen lindern, Entzündungen heilen und den Progress der Schädigung von Knochen und Gelenkschmiere verlangsamen. Die tibetische Badetherapie baut auf den selben Prinzipien der tibetischen Medizin wie alle anderen Therapieformen. Dem Bad werden entsprechende Kräuter zugesetzt, damit die Krankheit geheilt oder ihr vorgebeugt werden kann. Es gibt in der tibetischen Heilmedizin drei verschiedene Arten: das Wasserbad, die Bindetherapie und das Dampfbad.

Wasserbad

Ein Wasserbad ist ein medizinisches Bad für eine bestimmte Stelle des Körpers. Man kann in einem ganz natürlichen Wasserbad untertauchen oder in einem Wasserbad, in dem bestimmte Heilkräuter sind - je nach Erkrankung - und die eine Heilung fördern. In der tibetischen Badetherapie werden heilende Kräuter zusammen mit warmen Wasser eingesetzt, wodurch sich die Poren öffnen und die heilende Wirkung der Kräuter besser in den Organismus eindringen kann.

Bindetherapie

Ähnlich wie mit einem Wasserbad, wird die Bindetherapie eingesetzt um ein bestimmtes Körperteil zu behandeln, beispielsweise leichte Arthritis. Dabei ist es jedoch nicht nötig, mit dem ganzen Körper in Wasser zu tauchen. Bei der Bindetherapie wird eine Kompresse mit den entsprechenden Kräutern auf die betroffenen Stelle aufgelegt. Sie ist sehr effektiv und geeignet für verschiedene Formen von Erkrankungen wie Verspannungen oder Gelenkbeschwerden.
Dampfbad

Mit einem Dampfbad fühlt man sich physisch sowie psychisch wohl. Durch das Schwitzen werden zahlreiche Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt. Auch das Immunsystem profitiert und wird gestärkt. Dabei wird Stress abgebaut, man entspannt sich.
Tibetische Medizin gibt einen wichtigen Teil zum allgemeinen Wohlbefinden und Gesundheit in der heutigen Zeit.